Myriam El Sharani

                                

  Herzlich Willkommen bei den El Sharani-Birmas!!!  

 

                                                             

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  Vom Kartäuserkater

        Monty  

 

                                                              

Heute muß ich Euch erzählen, dass mich meine „Chefin“ wieder einmal überlistet hat. Wir lagen alle gerade so friedlich in den verschiedenen Plüschhöhlen und Ecken, als sie, die Chefin, wie sie es manchmal so macht, leise durch die Gegend schlich und so unbeteiligt tat, als wenn nichts wäre. Aber ich bin ja nicht umsonst bei uns „fast“ der Schlaueste; sie wollte uns nämlich einfangen!

Irgendetwas ging wieder im Bad vor! Zuerst hat sie den doofen Birmakater Sharim, der sich  - blöd wie er ist – nicht von der Decke rührte, mitgenommen, und zwitscherte mit ihm rum, dass er ja der liebste Kater sei und so weiter und so weiter. Der ist ja wirklich doof, der macht ja alles mit, geht mit auf Ausstellungen und so, muß ins Ausland mitfahren, sich gut benehmen und alles!

Das kann mir nicht passieren!!!  

Ich war früher mal als Kleiner in der Jugendklasse auf Ausstellungen, aber da ich

    Monty m. 4 Monaten

mehr dem „Chef“ gehöre, brauche ich nicht mehr mit, Klasse, was ?!

Ich bin bei uns ja  auch  als „Hacker“ verschrieen. Wenn mir einer nicht passt, oder wenn unser Birmamädchen Bijou nur frech guckt, zack! da muß man ja tätig werden und zong! setzt es Pfotenhiebe. Beißen kann ich auch ganz prima! Ich bin ja bei uns auch der kräftigste Rocker: 9 Kg.

Manchmal fliegen ein paar „Fetzchen“ wenn z.B. der Hauskater Nicky zuerst ans Fressen will, aber immerhin ist er der Ältere und das Alter soll man ja ehren, oder?

   

 

Gino u. Rambo

Wenn irgendwelche blöden Menschen zu Besuch kommen, verdrück ich mich meist im Keller, da kommt so schnell keiner hin. Die wollen mich ewig sehen. Und dann das läppische Getue: „Ach, was ist das für ein prächtiger Kater“, „der ist ja suuper“, „der hat ja so  tolle Augen und solch ein Plüschfell“.

Ich finde das einfach zum K........,pardon, zum Übergeben. Dann hacke ich mal schnell mit meinen Krallen oder Reißzähnen und schon ist Ruhe!  Klasse, was?

Unsere Katze Nina ist ganz in Ordnung, die kann nämlich Türen aufmachen. So kommen wir dann auch manchmal ins Schlafzimmer von den Chefs, wenn sie vergessen haben, die Türen abzuschließen. In den weichen Betten kann man so herrlich schön schlafen.  

 

Nina

 

Nun muß ich weiter von vorhin erzählen. Sie – die Chefin – hatte also alle „durch“ im Bad, bis auf mich. Am fürchterlichen Schreien von Rambo, unserem Maine-Coon-Kater – der schreit übrigens immer so – bekam ich mit, dass es ums Kämmen, Krallen schneiden und Ohren säubern ging.

Ich verpieselte mich also unter das Bett von Cyrus – das ist der Menschensohn – als sie wieder so herumschlich, und dann blitzte ich ab in den Garten.

Wir haben da so ein – wie die Menschen sagen – „Katzengehege“ mit einem tollen langen Gang, der dahin führt. Und in diesem Gang kann man stundenlang liegen und keiner kann an einen ran. Toll, was?  

 

Unser Katzengehege im Winter in Köln.

 

Aber dann war es draußen so ungemütlich kalt, dass ich doch wieder hineingegangen bin und ich habe geglaubt, dass jetzt alles im Bad und so vorbei wäre.

Ich gehe gerade meiner Lieblingsbeschäftigung – dem Fressen – nach, schmatze genüsslich, als sie mich überlistete und „beim  Wickel“ hatte! Sie packte mich, murmelte dann etwas wie, dass ich sowieso die meiste Arbeit machen würde und immer die schmutzigsten Ohren hätte und so, und ich hätte ja auch ein sehr anspruchsvolles Fell! Was immer das heißen soll!?

Na, ja ich hab’s im Bad irgendwie überstanden. Da kennt die Chefin ja auch kein Pardon; die packt einen mit stahlhartem Griff, da gibt es kein Entrinnen. Das Kämmen und Bürsten ist ja auch ganz praktisch für mich, denn zum Putzen habe ich eigentlich nie Lust.

Aber jetzt muß ich ganz schnell aufhören, denn unser Corvie, der Hirtenhund brüllt ganz fürchterlich herum.

 

                                                     Gino auf unserem Aquarium

 

Da an der Türe sitzt der rote Türkisch Angorakater Gino, der oben wohnt. Der hat noch  `ne  offene Rechnung bei mir. Der ist nämlich saufrech und dreist! Wenn der hier herein kommt, stürzt er sich doch glatt auf unser Fressen!

Letztens hat unser Nicky ihn ordentlich „zurechtgebogen“. Heute bin ich dran.

Der kriegt aber was auf die Mütze!

 

Bis bald mal wieder

                                     Euer „Hacker“ Montgomery gen. Monty

                 

(Anmerkung: Alle o.g. Katzen – bis auf Bijou – sind kastriert.)

Nanette Esser  16.04.1992 

 

Nachtrag:

Unser lieber Monty hatte ein sehr schönes Leben in unserer Menschen- Hunde- u. Katzenfamilie. Bei den Katzen war er unangefochten der Chef. Er wurde 15 Jahre alt und ging im März 2001 über die "Rainbow-Bridge" in den Katzenhimmel.

14.8.2003

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