Myriam El Sharani

                                

  Herzlich Willkommen bei den El Sharani-Birmas!!!  

 

                                                             

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  Die   Hl.  Birmakatze   

 

        

         World Premior Ramirez Sergio El Sharani mit 4 Jahren.

 

 

Über die Herkunft der Hl. Birma gibt es einige Geschichten und Legenden. Sie sei in Birma - jetzt Burma/Asien - in den Tempeln gehalten worden, und als man während einer Belagerung den obersten Priester sterbend vor der goldenen Statue einer Göttin mit saphirblauen Augen sah, sprang die Katze des Priesters auf diese Statue, und die Seele des Priesters ging in die Katze über. Zugleich leuchteten ihre Augen saphirblau und die Pfoten blieben weiß.                                          

Dieses Wunder gab den übrigen Priestern neuen Mut und sie konnten ihre Feinde besiegen. Von diesem Tag an glichen alle Tempelkatzen der  verwandelten des Priesters.  

 

Jaipur Zhaid El Sharani

Der Ursprung in Europa begann in Frankreich. Um 1920 hatte ein Mr. Vanderbilt von einer Orientreise ein Pärchen Hl. Birmakatzen mitgebracht. Das weibliche Tier hieß ”Poupée”. Der erste Wurf dieser Katze wurde in Nizza  in dem Zwinger ”de  Madalpour” geboren. Dies war der Grundstein  der Birmazucht in Europa.  

Die erste  aktenkundige Birmakatze in Deutschland war ”Timour de Madalpour”. 1933 war ein Foto von ihm in der Zeitschrift ”Die Edelkatze” abgebildet.

Nach Kriegsende gab es in den 60er Jahren einen Neubeginn der Birmazucht durch Frau Anneliese Hackmann. Sie holte sich eine seal-point Kätzin - Nadine de Khlaramour - aus Paris, und baute ihre langjährige Zucht auf dieser Katze auf. Deren Nachkommen sind dann vor allem nach Frankreich, USA, Kanada und Afrika gegangen. 

Frau Hackmann`s Zwingername "von Assindia" ist in jedem Stammbaum zu finden. Von ihr stammt auch das meines Wissens erste deutschsprachige Buch über die Hl. Birmakatze.

Es erschien erstmals 1982.  

 

Eskimo El Sharani m. 7 Wochen.

Die Birmakatze ist eine ungemein attraktive, angenehme und pflegeleichte Katze.  Sie ist zwar  sehr schwer zu züchten und wenn man ein gutes Exemplar sucht, muß man sehr viel Zeit und Geduld aufbringen, viele Vergleiche anstellen und viel herumtelefonieren. Nun, es ist wie bei anderen selten gezüchteten Rassen, es ist sehr aufwendig, eine gute Katze aus einer gepflegten Aufzucht zu bekommen, aber dann wird man mehr als entschädigt für die aufgebrachte Geduld. Die Birmakatze ist überaus angenehm zu halten. Sie versteht sich gut mit allen anderen Katzen und Hunden und ist sehr selbstsicher. Nichts kann ihren Mut und ihre Ausgeglichenheit erschüttern. Sie schreit nicht, ist temperamentvoll und springt auf jeden Schrank und Katzenbaum. Sie liebt sehr die Wärme. Ins Freie sollte man sie erst bei höherer Außentemperatur und bei Sonneneinstrahlung lassen. Aber nur in ein abgesichertes Gehege, wegen der vielen Außengefahren.

Die Birmakatze mag auch sehr gerne auf der Heizung oder in Plüschhöhlen liegen.

Sie schmust sehr gerne mit ihren "Hausmenschen".  

 

Havanne El Sharani m. 7 Wochen.

Sie auszustellen - mit der nötigen Vorsicht und Wärme beim Transport und im Käfig - ist gar kein Problem. Ihr ausgeglichenes Wesen macht das alles mit großer Gelassenheit mit.  

Für uns, die wir bisher mit 5 verschiedenen Katzenrassen und Hunden zusammenlebten, und durch gute Freunde viele weitere Rassen gut kennen, kommen nur noch Halblanghaarkatzen in Frage. An erster Stelle natürlich die Hl.Birma, ihres zauberhaften, ausgeglichenen und angenehmen Wesens wegen. Sie ist eine charmante, sanfte, wunderschöne  und liebenswürdige Französin mit viel Temperament, die auch durchaus eine Stunde mit einer Fellmaus herumtoben mag.

                       Einmal eine Hl.Birma -  

                       immer eine Hl Birma!!

 

                  

                                  Yamamoto El Sharani                 

              

     Standard der Hl. Birma:   

          

 

Malicia El Sharani 

 

Körper:                     

mittelschwer, leicht gestreckt und kräftig. Beine relativ kurz, Pfoten abgerundet und gut proportioniert. 

Kopf:

kräftiger Schädel mit vollen runden Wangen, leicht gewölbte Stirn, mittellange römische Nase, kein Stop, ausgeprägtes Kinn, Ohren  mittelgroß, leicht abgerundet und nicht zu aufrecht stehend.  

Augen:

tiefblau, leicht abgerundet oder oval.  

Fell:

halblang, seidige Textur, wenig Unterwolle, kurz im Gesicht, am  Körper länger werdend, volle Halskrause.  

Farbe:

Gesicht, Ohren, Pfoten und Schwanz haben die charakteristischen farbigen Abzeichen. Der Rest des Fells ist hell, der Bauch weiß.  Z.Z gibt es sie in 56 Farbvariationen!

Handschuhe:

Das Besondere der Birmakatze sind ihre reinweißen Pfoten, die im Idealfall an allen vier Pfoten gleich gezeichnet sind. Das Weiß der Hinterpfoten sollte sohlenwärts in einer Spitze (sog. Spore) auslaufen, die 2/3 bis  zum Fußgelenk reicht.  

Schwanz:

von mittlerer Länge, elegant, buschig, fedrig behaart.  

Farben:

seal-point, blue-point, chocolate-point, lilac-point, red-point, creme-point, cinnamon-point, fawn-point.

Die o.g. Farbschläge gibt es dann noch in der Kombination:  tortie, tabby und torbie. Insgesamt ergeben sich mehr als 50 Farbvariationen bei der Hl. Birma!  

Die Vererbung des "Glowing-Gens", das für die bestimmte Art der Weißscheckung bei der Hl. Birma verantwortlich ist, ist noch nicht vollständig erforscht. Der Weißanteil nimmt von Verpaarung zu Verpaarung jedoch nicht zu.

Bei den Birmas ist keine Verpaarung mit Fremdrassen gestattet.

Zur Erlangung der Tabby-Points wurden allerdings andere Rassen eingekreuzt. Der Weg ging entweder über Perser Colourpoint tabby-point, Perser black-tabby, Perser chinchilla und in England auch über andere Rassen.     

(Quellen: u.a. das auf S. 2 erwähnte Buch über Birmakatzen)   

 Sehr empfehlenswert zur Birmakatze ist das Sachbuch "Die Heilige Birmakatze" von Claudia Ricken! 

( Kann über den Birma-Club bestellt werden. Info googeln )

 

Giorgio El Sharani m. 8 Wochen.

 

Nanette Esser   

 

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